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Wie alles begann
Nach zwei hundlosen Jahren, in denen wir die Zwergpinscher von Bekannten kennen und schätzen lernten, entschlossen wir uns, wieder einen Hund zu bekommen.
Die Zwergpinscher gefielen uns zwar, jedoch waren diese uns einfach zu klein. Dann kam der entscheidende Tip: „So etwas gibt es auch größer!“. Das erste mal hörten wir vom Deutschen Pinscher. Wir wälzten Bücher, versuchten Informationen zu bekommen – das Internet gab es im Jahr 1991 noch nicht !
Endlich, nach einiger Zeit erhielten wir über den PSK eine Welpenliste und fuhren nach Kirchsahr zu Heidrun Fuchs („Pinscher vom Sahrbachtal“).Anfang November holten wir uns dann unsere erste Hündin „Delphine vom Sahrbachtal“, genannt „SOTA“.
Da wir nicht vor hatten, zu züchten, war es uns nicht wichtig, dass diese Hündin nur 40 cm groß wurde (der ganze Wurf blieb relativ klein) und zu viel „rot“ im Gesicht hatte. Ihr Wesen und Ihre Anhänglichkeit überzeugten uns. Sota begleitete uns stundenlang auf unseren Ausritten, erfreute so manchen Zuschauer in etlichen Schauvorführungen, wenn Sie vor mir auf dem Sattel sitzend mit ihre Runden drehte.
Anfang 2003 entschlossen wir uns dann, uns nach einem zweiten Hund umzusehen, natürlich wieder einem Dt. Pinscher.
Nach etlichen Telefonaten mit verschiedenen Züchtern fuhren wir dann zur Fam. Orth, um die Züchterfamilie und ihre Hunde kennen zu lernen. Daraufhin entschlossen wir uns für einen Welpen „vom Klosterfels“.
Die Zeit des Wartens begann, am 13.07.03 kam der „G“-Wurf zur Welt und am 19.09.03 zog „Gunnar“ bei uns ein. Ein Wirbelwind, ein Lausbub, die ruhige Zeit war vorbei. Er brachte sogar Sota kurzzeitig wieder zum Spielen.
Mittlerweile ist er erwachsen, lieb und verschmust und hat sogar manchen „Nicht-Hundeliebhaber“ mit seinem Charme überzeugt.
Wir möchten unsere beiden nicht missen !
Juni 2006
Delphine vom Sahrbachtal Gunnar vom Klosterfels
(SOTA) 14 Jahre alt ! 2,5 Jahre alt